SATZUNG

 

Präambel

 

Unsere Vision ist der Aufbau eines bundesweiten Angebots von

 

ErLEBnisReisen in Form von Lesungen mit Musik und Interaktion

 

für Kinder in besonderen Situationen.

 

 

 

Unter dem Dach des gemeinnützigen und mildtätigen Vereins wollen wir folgendes anbieten:

 

Ein, für die jeweiligen Einrichtungen, kostenfreies Angebot von Lesungen, Musik, Darstellung und Interaktionen.

 

Das Angebot zielt auf Einrichtungen, die Kinder in besonderen Situationen betreuen, dazu gehören:

 

- Kinder- und Jugendhospize

 

- Kinderkliniken- und Krankenhäuser mit Kinderstationen

 

- Behinderteneinrichtungen für Kinder und Jugendliche

 

- Kinder- und Jugendheime

 

- Kinder-und Jugend Psychatrische Einrichtungen (stationär und ambulant)

 

- Kinderhilfseinrichtungen

 

- Schulen und Kindergärten

 

Aus medizinischer Forschung ist bekannt, dass Klang (Musik und Sprache) und Interaktion im Bereich von Erkrankungen, einen positiven Einfluß auf den Menschen und im besonderen auf Kinder und Jugendliche, einnimmt. Dies wollen wir mit unserem Angebot kostenfrei in die jeweiligen Einrichtungen bringen.

 

 

 

Satzung

 

des

 

gemeinnützigen Vereins “Initiative KinderHospizLeserInnen e.V.”

 

§1 Name, Rechtsform, Sitz und Gerichtsstand

 

  1. Der Verein trägt den Namen: “Initiative KinderHospizLeserInnen e.V.”
  2. Er hat die Rechtsform eines gemeinnützigen, eingetragenen Vereins.
  3. Der Sitz ist Bad Soden-Salmünster. Gerichtsstand ist Hanau.

 

§2 Vereinszweck

 

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der     Abgabenordnung.
  2. Zweck des Vereins ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger Zwecke.

Dieser Zweck wird verwirklicht durch:

 

 

Ein, für die jeweiligen Einrichtungen, kostenfreies Angebot von Lesungen, Musik, Darstellung und Interaktionen.

 

Das Angebot zielt auf Einrichtungen, die Kinder in besonderen Situationen betreuen, dazu gehören:

 

- Kinder- und Jugendhospize

 

- Kinderkliniken- und Krankenhäuser mit Kinderstationen

 

- Behinderteneinrichtungen für Kinder und Jugendliche

 

- Kinder- und Jugendheime

 

- Kinder-und Jugend Psychatrische Einrichtungen (stationär und ambulant)

 

- Kinderhilfseinrichtungen

 

- Schulen und Kindergärten

 

Aus medizinischer Forschung ist wissenschaftlich erwiesen, dass Klang (Musik und Sprache) und Interaktion im Bereich von Erkrankungen, einen positiven Einfluß auf den Menschen und im besonderen auf Kinder und Jugendliche, einnimmt. Dies wollen wir mit unserem Angebot kostenfrei in die jeweiligen Einrichtungen bringen.

 

 

§3 Selbstlosigkeit; Mittelverwendung

 

  1. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  2. Die Mittel des Vereins dürfen nur für seine satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Die Mitglieder des Vereins arbeiten unentgeldlich, soweit sie nicht-wegen des Umfangs an Arbeit-vom Verein angestellt sind. Über Anspruch und Höhe der Vergütung entscheiden die Mitglieder des Vorstandes. Die Ämter des Vereinsvorstandes werden gründsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Die Mitgliederversammlung kann jedoch beschließen, dass den Vorstandsmitgliedern für ihre Vorstandstätigkeit eine angemessene Vergütung bezahlt wird.
  3. Es darf keine durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

 

§4 Mitglieder

 

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person (Stimmberechtigt ist jedes Mitglied, dass das 16. Lebensjahr vollendet hat) und jede juristische Person des privaten und öffentlichen Rechts werden. Über den schriftlichen Antrag entscheidet der Vorstand.
  2. Die Entscheidung über Annahme oder Ablehnung eines Antrags kann ohne Angaben von Gründen erfolgen.
  3. Die Mitgliedschaft verpflichtet zur Zahlung der Mitgliedschaftsbeiträge.
  4. Es ist wünschenswert, dass sich die Vereinsmitglieder durch ihr Wissen sowie ggf. durch Geld- und Sachwerte in die Planung und Durchführung der Vorhaben des Vereins einbringen.
  5. Die Zahl der ordentlichen Mitglieder des Vereins ist nicht beschränkt.
  6. Die Mitgliederversammlung kann auf Vorschlag des Vorstandes mit Zustimmung von 9/10 der anwesenden Mitglieder Persönlichkeiten, die sich um den Verein und seine Zwecke besonders verdient gemacht haben, zu Ehrenmitgliedern ernennen.
  7.   

 

§5 Beendigung der Mitgliedschaft

 

  1. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.

 

§6 Austritt

 

  1. Jedes Mitglied kann jederzeit seinen Austritt durch schriftliche Mitteilung bis spätestens vier Wochen vor Ende des Geschäftsjahres an den Vorstand erklären. Die finanziellen Verpflichtungen des Mitgliedes erlöschen mit dem Ende des Geschäftsjahres.

 

§7 Ausschluss

 

  1. Der Ausschluss ist zulässig, wenn ein Mitglied es unterlässt, seine Beitragszahlung innerhalb von 30 Tagen nach erfolgter 2. Mahnung zu erfüllen.
  2. Ein Mitglied, das in erheblichen Maß gegen Vereinsinteressen verstoßen hat, kann durch Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Über das Vorliegen eines Ausschlussgrundes entscheidet der Vorstand mit 2/3 Mehrheit, nachdem der Betroffene Gelegenheit hatte sich zu äußern. Zur Äußerung wird dem Betroffenen schriftlich eine Frist von einem Monat eingeräumt.
  3. Wird vom Vorstand entschieden, das Mitglied auszuschließen, ist die Entscheidung über den Ausschluss schriftlich zu begründen und dem Mitglied per Einschreiben mit Rückschein zuzustellen.Das Mitglied kann gegen den Ausschluss innerhalb einer Frist von einem Monat ab dem Zugang der Ausschlussmitteilung schriftlich beim Vorstand Einspruch einlegen.Über den Einspruch entscheidet die Mitgliederversammlung. Solange über den Einspruch nicht entschieden ist, ruht die Mitgliedschaft. Der Einspruch hat Erfolg, wenn 2/3 der Anwesenden ihm zustimmen.Macht das Mitglied vom Recht des Einspruchs innerhalb der Frist keinen Gebrauch, unterwirft es sich dem Ausschlussbeschluss.

 

 

§8 Beiträge und sonstige Mittel

 

  1. Der Verein erhebt Beiträge. Diese sind Jahresbeiträge. Die Höhe des Mindesbeitrages und die Zahlungsweise werden von der Mitgliederversammlung beschlossen.
  2. Die Zahlung des Mitgliedsbeitrages erfolgt in der Regel per Bankeinzug.
  3. Im Übrigen erhält der Verein seine Mittel aus zweckgebundenen freiwilligen Spenden oder andersartigen Zuwendungen. Ein freiwilliger monatlichen Mehrbetrag in Form einer Spende verbessert die Wirksamkeit der Arbeit des Vereins.
  4. Der Vorstand kann auf Antrag Beitragsermäßigungen gewähren.
  5. Um die satzungsgemäßigen Zwecke nachhaltig zu erfüllen, können Rücklagen nach der steuerlichen Bestimmungen der Abgabenordnung gebildet werden.
  6. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

 

§9 Geschäftsjahr

 

  1. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§10 Organe

 

Organe des Vereins sind

  1. die Mitgliederversammlung
  2. der Vorstand

 

§11 Mitgliederversammlung

 

  1. Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr statt (Jahreshauptversammlung), eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn dies der Vorstand beschließt oder mindestens ein Drittel der Vereinsmitglieder dies schriftlich beantragt.
  2. Die Einberufung der ordentlichen, der außerordentlichen Mitgliederversammlung erfolgt per Brief, per Fax oder per Mail durch den Vorstand unter Wahrung einer Einladungsfrist von mindestens 14 Tagen und bei gleichzeitiger Versendung der Tagesordnung.
  3. Die Mitgliederversammlung wird von dem/der 1. Vorsitzenden oder bei Verhinderung von dem/der 2. Vorsitzenden geleitet. Sind beide nicht anwesend, wählt die Mitgliederversammlung einen Versammlungsleiter. Der Vorstand bestimmt einen Protokollführer.
  4. Stimmberechtigt sind nur Mitglieder des Vereins. Jedes Mitglied hat eine Stimme.
  5. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden in einfacher Mehrheit der abgegebenen gültige Stimmen gefasst, sofern diese Satzung nicht ein anderes Stimmverhältnis vorschreibt. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung dies seines Vertreters, den Ausschag.
  6. Eine Änderung der Satzung kann nur in einer Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit beschlossen werden. Für die Abberufung von Vorstandsmitgliedern und für die Auflösung des Vereins ist die gleiche Stimmenanzahl erforderlich.
  7. Die Mitgliederversammlung ist für folgende Aufgaben zuständig:
  8. Wahl des Vorstandes und der Rechnungsprüfer. Die Rechnungsprüfer dürfen nicht dem Vorstand angehören und auch nicht angestellte Mitarbeiter des Vereins sein. Die Rechnungsprüfer werden für drei Jahre gewählt und dürfen einmal wiedergewählt werden.
  9. die Entlastung des Vorstandes
  10. die Genehmigung des Haushaltsplanes
  11. die Beschlussfassung über Satzungsfragen und die Auflösung des Vereins
  12. die Festsetzung der Höhe und Fälligkeit des Jahresbeitrages
  13. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom jeweiligen Versammlungsleiter zu unterschreiben. Dabei sollte Ort, Datum und Zeit der Versammlung sowie das jeweilige Abstimmungsergebnis festgehalten werden. Ergebnisse einer Mitgliederversammlung werden vom ernannten Protokollführer des Vereins festgehalten.
  14. Die jährliche ordentliche Mitgliederversammlung nimmt den Jahresbericht und den Bericht des Rechnungsprüfers entgegen und erteilt dem Vorstand Entlastung.

 

§12 Vorstand

 

  1. Der Vorstand im Sinne von § 26 BGB besteht aus mindestens 3 und maximal 5 Mitgliedern, darunter dem Vorstandsvorsitzenden, dem stellv. Vorsitzenden und dem Schatzmeister.
  2. Der Vorstand bleibt bis zu einer Abwahl im Amt, es sei denn, er tritt aus persönlichen Gründen zurück. Jedes Mitglied des Vorstandes kann durch ein Misstrauensvotum der Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 2/3 aller stimmberechtigten Mitglieder abberufen werden. Der zum Zeitpunkt dieser Satzungseinführung gewählte Vorstand bleibt für 3 Jahre ab der Eintragung des Vereins in das Vereinsregister des zuständigen Amtsgerichts im Amt. Alle nachfolgenden Vorstandswahlen finden alle 3 Jahre statt.
  3. Der Vorstand kann aus den Reihen der Vereinsmitglieder weitere Personen in den Vorstand berufen. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während seiner Amtsperiode aus, kann der verbleibende Vorstand ein Ersatzmitglied bestimmen, das dieses Amt weiterführt.
  4. Die Mitglieder des Vorstandes können ihr Amt zum Ende des Geschäftsjahres niederlegen, wenn sie dies mindestens 6 Monate vor Ende des Geschäftsjahres dem Vorstandsvorsitzenden schriftlich angezeigt haben. Aus wichtigem Grund kann das Amt sofort niedergelegt werden. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt des Vorstandmitgliedes.
  5. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des Vorstandes, darunter der erste Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende vertreten.

 

§13 Zuständigkeit und Aufgaben des Vorstandes

 

    1. Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, sofern sie nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat vor allem darüber zu wachen, dass die satzungsgemäßen Ziele des Vereins beachtet und eingehalten werden.
    2. Außerdem besteht seine Aufgabe in der:
    3. Führung der laufenden Geschäfte
    4. Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung und Aufstellung der Tagesordnung
    5. Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
    6. Aufstellung eines Haushaltsplanes für das laufende Geschäftsjahr
    7. Buchführung über Einnahmen und Ausgaben des Vereins
    8. Erstellung eines Jahresberichts nach Ablauf des Geschäftsjahres. Der Jahresabschlußbericht ist von zwei Rechnungsprüfern zu prüfen, welche weder dem Vorstand noch dem Verein angehören müssen.
    9. Beschlussfassung über die Aufnahme, Streichung und Ausschluss von Mitgliedern gemäß Art. 4 Abs. 1 und 6 dieser Satzung. Hinsichtlich des Satzungszweckes hat der Vorstand im wesentlichen die folgenden Aufgaben:
    10. Auswahl geeigneter zu fördernder Maßnahmen
    11. Entscheidung über die Förderung von Vorschlägen der Mitglieder des Vereins
    12. Erstellung von Arbeitspapieren
    13. Steuerung und Koordinierung der Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Mitgliedern des Vereins zur Durchführung der Zweckbezogenen Maßnahmen
    14.   

§14 Beschlussfassung des Vorstandes

 

  1. Der Vorsitzende des Vorstandes beruft die Vorstandssitzungen unter Mitteilung der Tagesordnung nach Bedarf ein. Die Ladung kann - schriftlich oder mündlich - unter Mitteilung der Tagesordnung - erfolgen. Außerdem kann jedes Vorstandsmitglied unter Angabe der gewünschten Tagesordnung die Einberufung einer außerordentlichen Vorstandsitzung verlangen. Der Vorsitzende oder, im Falle seiner Verhinderung, sein Stellvertreter leitet die Sitzung.
  2. Der Vorstand ist mit 2/3 Mehrheit beschlussfähig. Die Anwesenheit des Vorsitzenden oder, im Falle seiner Verhinderung seines Stellvertreters, ist dabei zwingend erforderlich. Ist dies nicht der Fall, so hat der Vorsitzende unverzüglich mit einer Frist von 2 Wochen eine neue Sitzung des Vorstandes mit derselben Tagesordnung einzuberufen. Nach Beschluss des Vorstandes ist es in außerordentlichen Fällen möglich, als nicht anwesendes Vorstandsmitglied sein Stimmrecht schriftlich auszuüben.
  3. Beschlüsse des Vorstandes werden in einfacher Stimmenmehrheit gefasst, ungeachtet der Anzahl der anwesenden Vorstandsmitglieder. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorstandvorsitzenden den Ausschlag. Sofern der Vorstand vorübergehend lediglich aus zwei Vorstandsmitgliedern besteht, sind alle Vorstandsbeschlüsse einstimmig zu treffen.
  4. Über jeder Vorstandssitzung ist ein Protokoll zu führen. Die Protokollführung übernimmt eine vom Vorstand benannte Person. Das Protokoll ist vom Vorstandsvorsitzenden und vom Protokollführer zu unterschreiben. Alle Vorstandsmitglieder erhalten das Sitzungsprotokoll in Kopie.
  5. Beschlüsse können auch im Umlaufverfahren telefonisch, schriftlich oder per Fax/Mail gefasst werden, wenn kein Mitglied des Vorstandes widerspricht.

 

§15 Auflösung des Vereins

 

  1. Im Falle der Auflösung des Vereins ernennt die Mitgliederversammlung einen oder mehrere Liquidatoren, die mit der Liquidation des Vermögens des Vereins betraut werden und Vollmacht zur Regelung des Vermögens erhalten.
  2. Bei Aufhebung oder Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die steuerbegünstigte Körperschaft “Kleine Helden Kinder- und Jugendhospiz Osthessen e.V.”, Kalbachstr. 11, 36088 Hünfeld (FA Fulda) zwecks Verwendung für unmittelbar und ausschließlich gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke gem. Art. 2 der Satzung.

 

§16 Satzungsänderungen

 

  1. Der Vorstand ist ermächtigt, etwaige Satzungsänderungen, die vom Registergericht oder vom Finanzamt für Körperschaften oder von sonstigen Behörden verlangt werden, selbständig vorzunehmen. Im Übrigen gilt Art. 11 Abs. 6 der Satzung.

Bad Soden-Salmünster, 11.April 2018